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Meinung zu :

Etwas seltsam fand ich den Artikel „Das Leid der jungen Jahre“ im Focus 44/2007 schon. Da geht es um bestimmte Erkenntnisse aus der Hirnforschung darüber,  welche Einflüsse die Trennung von den Eltern und eine Isolierung auf die Entwicklung von Säugetieren, inklusive Menschen hat. Den Großteil des Artikels konnte ich durchaus nachvollziehen, auch wenn ich längere Ausführungen zu dieser Thematik für sinnvoll halte. Den Sprung von rumänischen Waisenkindern zu Strauchrattenfamilien finde ich etwas zu plötzlich gestaltet.

Absolut unverständlich ist mir, wie am Ende eines sachlich gestalteten Textes ein absolut absurder Ratschlag stehen kann. Da heißt es: „Such dir die richtigen Eltern aus!“.Dieses Ende der Ausführungen hätte ich nicht erwartet und halte ich auch für absolut unangemessen, da ein solcher Tipp (zum Glück) außerhalb der Realität liegt. Anderenfalls wären viel zu viele pubertäre Teenager auf eine geringe Zahl an „coolen“ Eltern konzentriert, hätten sie die freie Elternwahl bei der Entscheidung, welche für sie die richtigen sind.

Wollte die Autorin damit einfach einen pointierten Abschluss für ihren Artikel finden, hat sie nicht über diesen Ratschlag nachgedacht, oder fehlt mir vielleicht einfach das Verständnis für diese Aussage? Wer weiß...

10.11.07 11:57


Richtig lernen

Richtig lernen will gelernt sein. Aus diesem Grund ist es sinnvoll den eigenen Lerntyp heraus zufinden. Das ist im Internet ganz leicht möglich. Einfach in eine beliebige Suchmaschine den Syntax Lerntyp Test eingeben und einige der Ergebnisse nutzen.

Ich halte es für sinnvoll mehrere Tests durchzuführen, da die verschiedenen Tests auch unterschiedliche Ergebnisse liefern. Bei mir hat sich z.B. in drei doch unterschiedlichen Tests der auditive Lerntyp herauskristallisiert. Aber auch eine Mischung aus den anderen Lernmethoden spielt eine Rolle. Also einfach mal ein paar Minuten Zeit nehmen und solche Tests machen.

 Auch die zugehörigen Beschreibungen sind lesenswert und geben oft gute Tipps zu Lernmethoden, die dem eigenen Typ entsprechen.  Dadurch wird das Lernen sicher optimiert und es bleibt womöglich mehr Zeit für andere Dinge.

8.11.07 17:17


Der WG-Kaki-Test

Aus einer spontanen Idee Kakis zu essen, entwickelte sich heute am WG Tisch ein kleiner Vergleich.

Es standen kleine, teure Kakis einer grüßeren Einkaufstätte und die eines Discounters zum Test.

Nun wurde geschält, geschnippelt und gekostet. Das Ergebnis dieses WG -Tests war wie folgt:

Die 69 cent "teure" Kaki ist geschmacklich intensiver, dafür aber wesentlich kleiner, als die Mitbewerberin. Die andere Kaki, welche deutlich größer und mit 29 cent auch billiger ist, konnte durch ihre knackige Frische bestechen. Dafür war sie geschmacklich einer Honigmelone sehr ähnlich, da deutlich wässriger, als die Konkurrentin des großen Supermarktes.

Wer also Kakis mit nicht zu extremen Geschmack und günstigem Preis bevorzugt, sollte bei den Discountern Ausschau halten.

Wem es auf einen sehr intensiven Geschmack ankommt, der sollte wohl eher in größeren Supermärkten auf die Suche gehen.

7.11.07 13:52


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